IN-CASE-Studie

Influence of BRCA on perceived Control And Self-Efficacy 

Brust- und Eierstockkrebs zählen zu den häufigsten 1Malignomen der Frau. 5 bis 10% der Neuerkrankungen sind auf eine vererbte Mutation im BRCA1/2- Gen zurückzuführen. Frauen mit dieser Mutation erkranken im Durchschnitt 20 Jahre früher und haben eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit im Laufe ihres Lebens Brustkrebs (50-85%) bzw. Eierstockkrebs (10%-40%) zu bekommen.
Studien zeigen, dass die genetische Untersuchung für viele Patientinnen eine hohe psychische Belastung und Überforderung darstellt.

Die Studie untersucht, inwiefern Patientinnen mit BRCA 1/2 Gen vermehrtem Distress ausgesetzt sind und ob sich die Lebensqualität und Bedürfnisse dieser Patientinnen von denen, die BRCA 1/2 negativ sind, unterscheiden. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die erlebte Kontrolle und Selbstwirksamkeit unter der Erkrankung.

Projektleitung

Prof. Dr. med. Martin Teufel

Projektmitarbeiter

Dipl.-Psych. Johanna Ringwald
cand.med. Christina Wochnowski