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Simone Behrens mit KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet

Die Klaus Tschira Stiftung zeichnet sechs Forschende aus, die einen allgemein verständlichen Artikel über ihre Doktorarbeit geschrieben haben

Ein Labor, das auf einen zentimetergroßen Chip verlegt wird, chemische Verbindungen, die die Echtheit von „Manuka-Honig“ belegen oder virtuelle Simulationen, die Therapieansätze für Menschen mit Magersucht verbessern könnten – mit diesen und weiteren Themen haben sich die Gewinnerinnen und Gewinner des KlarText-Preises für Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira Stiftung beschäftigt. Sechs Nachwuchswissenschaftler haben sich in ihren Doktorarbeiten ganz unterschiedlichen Fragestellungen gewidmet und auf Deutsch einen Artikel darüber geschrieben – einen Text, der auch Nicht-Wissenschaftler aufmerksam machen soll, auf das, was aktuell in der Forschung passiert.
Die Klaus Tschira Stiftung vergibt die Auszeichnung bereits zum 17. Mal. 2019 haben 162 Wissenschaftler einen Text in den Kategorien Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik eingereicht. Eine Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten hat in drei Schritten die besten Beiträge ausgewählt.

„Der KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation ist ein besonderes Projekt der Klaus Tschira Stiftung, es war das erste eigene Projekt, das die Stiftung verwirklicht hat. Mit dem Preis wollte Klaus Tschira den Dialog zwischen Forschenden und der Öffentlichkeit vorantreiben. Das ist bis heute ein elementares Ziel der Stiftung in ihrem Wirken“, sagt Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung.

Weitere Informationen finden sie unter
https://klartext-preis.de/pressemitteilung/presseinformation-klartext-preis-fuer-wissenschaftskommunikation-2019-verliehen/

[veröffentlicht am 16.10.2019]

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